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Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Bebra-Eisenach

Willkommen auf dem Internet-Auftritt der Evangelisch-methodistischen Kirche Bezirk Bebra-Eisenach. Hier finden Sie eine Übersicht über die Gemeinden des Bezirks und die Veranstaltungen vor Ort. Wir laden Sie ein sich umzuschauen, jetzt in unserem Internetauftritt, und dann auch in unseren Gebäuden und Veranstaltungen. Und wenn Sie mögen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Zu den Gemeinden:

Friedenskirche Bebra
Evangelisch-methodistische Kirche Eisenach
Evangelisch-methodistische Kirche Ronshausen
Christuskirche Wildeck-Obersuhl

Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief zum Download.

Die Gemeindekalender sind auf den Unterseiten der Gemeinden zu finden.

Das Rennsteig-Sommerfest 2017 der Evangelisch-methodistischen Kirche

20. August 2017

Die Gemeinden rund um den Rennsteig laden ein:

  • Zusammen Gottesdienst feiern
  • Essen und Trinken
  • Freunde treffen
  • Spazierengehen
  • Singen
  • Die Landschaft genießen

Beginn: 10.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst

Für Mittagessen gegen Spende wird gesorgt.

 Ort: am Landgut Engelsbach, Am Heidelberg 23, 99894 Leinatal

ANgeDACHT


„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apostelgeschichte5,29)
Liebe Leserin, lieber Leser!
Der Monatsspruch für den Juni dieses Jahres aus der Apostelgeschichte ist fast sprichwörtlich geworden. Dass wir als Christen Gott als höchsten Souverän unseres Lebens und unserer Welt anerkennen, versteht sich für uns von selbst. Gottes Menschenfreundlichkeit, die seine Gebote begründet, gibt unserem Leben und auch unserem Verhalten die Grundlage. Im Zusammenhang des Textes sind die Worte im Mund des Apostels Petrus zu finden. Der Hohe Rat von Jerusalem hatte den Jüngern Jesu bereits mehrfach untersagt, im Namen Christi Menschen zu helfen und sie zu heilen. Doch die Jünger sind von der Menschenfreundlichkeit Gottes derart angetrieben, dass sie nicht nachlassen, sich ihren Nächsten zuzuwenden. Als einige Jünger wieder einmal verhaftet sind, werden sie gefragt, warum sie sich nicht an die früheren Anweisungen halten und aufhören von Christus zu sprechen. Auf diese Frage antwortet Petrus mit dem oben zitierten Wort. Der Apostel macht damit deutlich, Gottes Liebe und Zuwendung zu den Menschen lassen sich nicht durch staatliche oder verwaltungstechnische Regelungen eindämmen und behindern. Und diese Botschaft ist feststehende Grundlage unseres Glaubens. In unserer Zeit ist allerdings auch zu sagen, dass diese christliche Grundüberzeugung nicht missbraucht werden darf, um sich leichtfertig über die Regelungen unserer Gesellschaft hinwegzusetzen. Denn auch als Christen sind wir auf das Funktionieren unserer Ordnung angewiesen.

Mit herzlichen Grüßen Ihr/Euer

Jürgen Stolze