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Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Bebra-Eisenach

Willkommen auf dem Internet-Auftritt der Evangelisch-methodistischen Kirche Bezirk Bebra-Eisenach. Hier finden Sie eine Übersicht über die Gemeinden des Bezirks und die Veranstaltungen vor Ort. Wir laden Sie ein sich umzuschauen, jetzt in unserem Internetauftritt, und dann auch in unseren Gebäuden und Veranstaltungen. Und wenn Sie mögen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Zu den Gemeinden:

Friedenskirche Bebra
Evangelisch-methodistische Kirche Eisenach
Evangelisch-methodistische Kirche Ronshausen
Christuskirche Wildeck-Obersuhl

Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief zum Download.

Die Gemeindekalender sind auf den Unterseiten der Gemeinden zu finden.

AngeDACHT

Liebe Leserinnen und Leser,

dies ist der letzte Gemeindebrief, der unter meiner Verantwortung erscheint. Am 27. Mai um 10:00 Uhr ist mein Abschiedsgottesdienst in Ronshausen und um 14:30 Uhr in Bebra. Zwei Wochen zuvor werde ich mich von den Gemeinden in Obersuhl und Eisenach verabschieden.  Nach fast vier Jahren auf dem Bezirk führt mich eine neue Dienstzuweisung an einen Gemeindebezirk in der Süddeutschen Jährlichen Konferenz. Der Ort muss hier noch fehlen, da es üblich ist, dass eine Dienst­zuweisung erst dann aufgeschrieben wird, wenn sie durch den Bischof an der Tagung der Konferenz ausgesprochen ist. Es wird sich herumsprechen.

Es ist gängige Praxis in unserer Kirche, dass die Dienstzuweisungen in unserem Versetzungssystem jeweils für ein Jahr gelten und bei Bedarf verändert werden können. Dieser Bedarf war nun nach vielen Gesprächen und Überlegungen da und führt zu dieser Veränderung. Für das kommende Jahr wird Pastor Jürgen Stolze alleine für den Bezirk zuständig sein. Die Vorbereitungen dafür sind getroffen oder laufen noch, bitte unterstützen Sie ihn nach Kräften durch Wohlwollen, Mitarbeit und Gebet.  Ihm danke ich für alle engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der zurückliegenden Zeit und wünsche ihm und seiner Familie Kraft und Weisheit für die neue Situation.

Bleibt mir an dieser Stelle für vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken und viele bereichernde Begegnungen. Dafür, dass ich am Glauben vieler Menschen auf sehr persönliche Weise teilhaben durfte. Dafür, dass Sie die Arbeit unserer Gemeinden mit Gaben unterstützen. Neben manchem, was auch nicht zusammenging, sind wir gemeinsam durch Gott beschenkt worden, durch das was er uns hat erleben lassen. Paulus gebraucht im Kap.7 des 1.Korintherbriefes die Formulierung „haben als hätte man nicht“. Falsch verstanden könnte man meinen, man solle sich nicht wirklich binden und berühren lassen, gemeint hat er aber, dass alles was wir tun und wollen unter dem Eindruck und dem Vorbehalt einer tiefen Beziehung zu Jesus Christus stehen soll, der sich andere Beziehungen zuordnen sollen.  Bleibt der Dank an ihn, der Dank an Menschen, denen ich auf den Wegen begegnet bin, der Dank an meine Frau, die sich auf eine sehr feine Weise eingebracht und manches auf sich genommen hat. Bleibt – nicht nur als Formel - die Bitte um Vergebung, wie Christus auch uns vergeben hat.

Bleibt der aufrichtige Wunsch für eine gedeihliche Zukunft des Gemeindebezirks und der Orte, in denen unsere Kirchenglieder wohnen und, auch in ökumenischer Verbundenheit, ihren Glauben leben.

In herzlicher Verbundenheit,

Rainer Leo