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Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Bebra-Eisenach

Liebe Schwestern und Brüder,

Seit dem 14. Februar 2021 finden sonntags wieder Gottesdienste unter Hygiene-Bedingungen und mit FFP2-, bzw. medizinischen Masken in unserer Gemeinden statt.

Alle weiteren Veranstaltungen fallen allerdings aufgrund der „Corona-Pandemie“ weiherhin aus.

Bei Fragen und seelsorgerlichen Anliegen sind Pastor Jürgen Stolze unter der Nr. 03691/743209 und Raimund Schwarz unter den Nr. 06622/3474 o. 015757128518 telefonisch für Sie erreichbar.


Bleiben Sie gesund.

Raimund und Freddy ermutigen zum Gebet.

Pfingsten: Was hat der Heilige Geist mit Doping zu tun?

Angedacht

Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut

(Jesaja 58, 7)

  

Die Adventswochen sind eine Zeit des Wartens und der Vorbereitung. Als Christenmenschen warten wir darauf, dass es wieder Weihnachten wird, dass Christus kommt, in unser eigenes Leben, in das Leben unserer Familien und der Gemein-de. Wir erwarten, dass Christus zu uns kommt, um unser Leben zu erneuern und seine Herrschaft unter uns aufzurichten. Doch die Devise ist nicht „Abwarten und Tee trinken“, sondern sich aktiv auf das Erscheinen Gottes in der Welt und in unserem Leben einzustellen und vorzubereiten. Die Adventszeit ist in der kirchlichen Tradition seit vielen Jahrhunderten eine Fasten- und Bußzeit. Das Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja, der Monatsspruch für den Dezember, erinnert uns daran, dass unser Verhalten in der Welt genauso Teil unserer Frömmigkeit und unseres Glaubens ist, wie das Gebet, das Bibellesen oder die Feier des Gottesdienstes. Nach der Auffassung der Propheten ist die Sorge um soziale Gerechtigkeit und den Frieden in der Gesellschaft Teil des Glaubens. Der Prophet ruft dazu auf, dass wir das Naheliegende tun: sich denen zuwenden, die unserer Hilfe bedürfen. Gerade in diesen Tagen der Pandemie, gibt es viele, die unserer Unterstützung bedürfen. Sei es durch ein gutes und ermutigendes Wort am Telefon oder durch eine Karte mit herzlichen Grüßen. Die Adventszeit lädt uns ein, unser Leben neu zu bedenken, zu schauen, an welchen Stellen unser Denken und Handeln eingefahren ist und wir der Erneue-rung bedürfen. Und wir können nachspüren, wie und wo Christus in unserem Leben gegenwärtig ist. So ermutigt uns der Monatsspruch, uns in der Adventszeit nicht in der allgemeinen Hektik unserer Umwelt zu verlieren, sondern uns die notwendige Zeit zu nehmen, damit uns das Kommen Gottes nicht unvorbereitet trifft. Mit den besten Wünschen für die Advents- und Weihnachtstage und für das neue Jahr “

 

Mit herzlichen Grüßen

Jürgen Stolze

 

 

Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief zum Download.

Die Gemeindekalender sind auf den Unterseiten der Gemeinden zu finden.